Ich mach’s mir selber, mein Glück

Supervision für mehr Gelassenheit und Professionalität in Gesprächen

Ein zah­lungs­kräf­ti­ger Kunde behan­delt Sie vol­ler Her­ab­las­sung. Ihre Che­fin erwähnt in einem Neben­satz Ihre Miss­er­folge, wäh­rend das ganze Team bei­sam­men steht. Ihr Koope­ra­ti­ons­part­ner hält mal wie­der den Ter­min nicht ein. Ihre Mit­ar­bei­te­rin reagiert aggres­siv, wenn Sie eine Anwei­sung geben.

Das Leben ist vol­ler Gele­gen­hei­ten, sich schlecht zu füh­len. Sich zu ärgern oder falsch ver­stan­den zu füh­len, zu ver­zwei­feln oder zu jam­mern, still oder laut zu lei­den. Daran, wie die ande­ren sind, was sie tun oder las­sen.

Und gleich­zei­tig gilt: Men­schen sind, wie sie sind. Wir kön­nen sie uns nicht zurecht­zau­bern.

Wohl aber dafür sor­gen, dass wir selbst gelas­se­ner (und pro­fes­sio­nel­ler!) umge­hen mit dem, was uns im täg­li­chen Kon­takt begeg­net: Gesprächs­ver­hal­ten, For­de­run­gen, Unver­ein­bar­kei­ten. Miss­ver­ständ­nisse, Unfä­hig­kei­ten, Eigen­ar­ten. Unverständ-liches, Irri­tie­ren­des, Ver­let­zen­des. Denn: es sind nicht die ande­ren, die Ihr Glück ver­hin­dern. Sie selbst haben es in der Hand.

In der Super­vi­sion ana­ly­sie­ren Sie Ihre inne­ren Pro­zesse, die dazu füh­ren, dass Sie sich in Gesprächs­si­tua­tio­nen schlecht füh­len. Und Sie ent­wi­ckeln Alter­na­ti­ven, wie Sie gelas­se­ner, wohl­wol­len­der, selbst­wert­freund­li­cher reagie­ren kön­nen.

IHR NUTZEN

  • Sie ler­nen, Ihre Gefühle bewusst zu steu­ern, ganz ohne Hokus­po­kus oder kurz­fris­tige Selbstmanagement-Techniken.
  • Sie sind gelas­se­ner im Kon­takt mit ande­ren und kön­nen in schwie­ri­gen Situa­tio­nen pro­fes­sio­nell reagie­ren.
  • Sie haben mehr Ener­gie, schüt­zen Ihre Gesund­heit und beu­gen Burn out oder Herz­in­farkt vor.
  • Sie ver­ste­hen die zwi­schen­mensch­li­chen Dyna­mi­ken bes­ser und ver­min­dern Kon­flikte.
  • Sie erwei­tern Ihre sozia­len und per­sön­li­chen Kom­pe­ten­zen.
  • Sie ver­bes­sern Ihre geschäft­li­chen und pri­va­ten Bezie­hun­gen.

ZIELGRUPPE

Men­schen, die ihr Den­ken und Han­deln in beruf­li­chen Kon­tak­ten ver­bes­sern möch­ten, ins­be­son­dere Selb­stän­dige, Füh­rungs­kräfte und ehren­amt­lich Enga­gierte. 
Auch wenn der Fokus auf geschäft­li­chen Gesprächs­si­tua­tio­nen liegt, pro­fi­tie­ren Sie ebenso für Ihre pri­va­ten Bezie­hun­gen.

ARBEITSWEISE + GRUPPENGRÖSSE

In der Super­vi­sion wird in ers­ter Linie mit einem Modell gear­bei­tet, das ich auf der Basis kom­mu­ni­ka­ti­ons­theo­re­ti­scher Kon­zepte und bud­dhis­ti­scher Weis­heit ent­wi­ckelt habe. Wir ar­bei­ten in ei­ner Gruppe von 4–5 Men­schen und tref­fen uns meh­rere Male – wie oft, ver­ein­ba­ren wir gemein­sam.

Die Super­vi­sion fin­det statt, sobald eine Gruppe fest­steht. Bitte schrei­ben Sie mir, dass Sie Inter­esse haben. Ich infor­miere Sie dann, wenn eine neue Gruppe star­ten kann.

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